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NEU unter der Rubrik AKTUELLES

 

26.05.09 - Die Zeit

 

Finanzmärkte

Alle Zeichen stehen

auf "Inflation"

 

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Artikel vom 25.04.09:

LEXISNEXIS

 

Bundestag beschließt

Reform des Konto-

pfändungsschutzes

 

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Artikel vom 06.04.2009

FAZ.NET

 

Inflation – Wie lange

hält der Euro durch?

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27.03.09 - Artikel:

Focus Money ONLINE

 

3. Kassenärzte:

Denn sie wissen nicht,

was sie tun

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Artikel vom 26. Februar 2009

 

Das Papiergeldsystem

hat versagt ...

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Wie funktionieren Rentenpläne?

 

 

 

 

 

Es gibt normalerweise 3 Möglichkeiten, eine Pensions- oder Erlebens-versicherung ausgezahlt zu bekommen:

 

 

1. Möglichkeit:

 

Wir zahlen monatlich einen Betrag für unsere Rentenversicherung ein. Zu dem vereinbarten Rentenalter bzw. zur Ablaufzeit der Police bekommen wir dann monatlich oder einmalig eine bestimmte Summe ausgezahlt. Der monatliche Beitrag oder einmalige Betrag richtet sich nach dem Eintrittsalter (Laufzeit). Ebenso richtet sich die monatliche oder Einmal-Auszahlung  nach der Form der Investition (Renten-ver-sicherung oder Fondgebundene Lebensversicherung)

 

2. Möglichkeit:

 

Wir zahlen - wie unter Punkt 1 beschrieben - monatlich für unsere Rentenversicherung ein. Nach z.B. 10 Jahren brauchen wir BARGELD für eine Investition. Wir gehen zur Bank oder Versicherung und beleihen diese Rentenversicherung. Die Beleihungshöhe richtet sich nach der Summe der bereits eingezahlten Beträge.

Angenommen: Wir haben eine Rentenversicherung über 300.000 $ oder Euro abgeschlossen und 10 Jahre Monatsbeiträge bezahlt, dann dürfte sich die Summe, die wir von der Bank oder Versicherung bekommen, auf ca. 10.000 belaufen. Natürlich müssen wir weiterhin die monatlichen Beiträge bezahlen und zusätzlich würden noch Zinsen für die Beleihung fällig.

 

3. Möglichkeit:

 

Wir zahlen 30% der vereinbarten Versicherungssumme in Form einer EINMAL-Prämie ein. Danach warten wir dann bis zum Versiche-rungsablauf / Rentenalter und erhalten dann die monatliche Rente oder Einmalzahlung. Dies funktioniert allerdings nur dann, wenn wir dies in jungen Jahren tun, ansonsten wäre der monatliche Auszahlungsbetrag sehr gering. Hier ist also die Restlaufzeit entscheidend. Je höher die Restlaufzeit ist, desto höher die monatliche Rente oder einmalige Auszahlung. Je geringer die Restlaufzeit, desto geringer die monatliche Rente oder einmalige Zahlung.

 

 

 

Was tun nun solche

 

Programmanbieter?

 

 

 

 

 

Wie unter Punkt 3 beschrieben, haben die Anbieter dieser Rentenprogramme sich diesen Punkt zunutze gemacht. Das Ganze - kombiniert mit den Fakten aus Punkt 2. - ergibt diese einmaligen Programme. Die Nachteile, wie das Aufbringen der einmaligen Ein-zahlungssumme, das Warten bis zum Rentenalter und die Zinszahlung für die Beleihung, sollen natürlich ausgeschlossen werden.

 

Durch den direkten und langjährigen Kontakt der Gründer solcher Programme (Trader) in der Finanzwelt, werden von diesen Tradern immer 2 Partner für solch ein Programm gewonnen: Eine Bank und eine Versicherung.  Somit sind die vorher genannten Nachteile schnell ausgeräumt. Der Trader übernimmt hierbei gemeinsam mit seinen Partnern die gesamte Finanzierung des Projektes. Wir als Mitglieder bezahlen nur eine einmalige Bearbeitungsgebühr von z.B. 50 $. für Kosten zur Policenerstellung, Kontoeröffnungen, Kreditkarteneröffnung usw. und erhalten dafür z.B eine einmalige Auszahlung von 75 000 US$.

Die Trader benötigen UNS Kunden, um solche Geschäfte abzuwickeln.

 

Warum?

Es handelt sich dabei um echte Versicherungspolicen. Diese sind auf unseren Namen von der Versicherung ausgestellt. Ein Trader hat ja nicht die Möglichkeit, auf sich selbst z. B. 100.000 Policen auszustellen. Das geht versicherungstechnisch nicht. Darum wird im Vorfeld immer eine bestimmte Mitgliederzahl = Policenzahl festgelegt. Diese kann zwischen 5000 und 150 000 Policen, je nach Größe des Anbieters, liegen.

Also:
Ein Trader fixiert mit der Versicherung und der Bank eine bestimmte Mitgliederzahl und Vertragssumme. Mit diesem "Programm" geht er Online auf Werbetour. Sobald der Trader die festgelegte Anzahl Mitglie-

der registriert hat, reicht er deren „Daten“ bei der Versicherung ein. Dann dauert es mehrere Wochen, bis diese alle Policen auf uns Mitglieder ausgestellt hat. Alle weiteren notwendigen Formalitäten werden über einen Treuhänder abgewickelt. Wir Mitglieder haben lediglich diesen Treuhand- und gleichzeitigen Abtretungsvertrag zu unterschreiben und mit notwendigen Identifizierungsunterlagen ein-zureichen.

 

Die Policen werden komplett an die entsprechende Bank verkauft, die dafür den festgelegten Aufkaufwert (ca. 60 %) an den Trader auszahlt. Mit einem Teil dieser ausgezahlten Summe wird der Versicherungs-Einmalbetrag bezahlt, die Mitglieder erhalten die sogenannte Kom-pensationszahlung.

 

Jeder hat gewonnen:

 

Die Versicherung bekommt eine stattliche Anzahl von Versiche-rungsverträgen, die komplett bezahlt sind, die Bank kauft alle Versicherungen für z. B. 60 % des tatsächlichen Wertes ein, der Trader wird daraus bezahlt und wir Mitglieder erhalten die Kom-pensationszahlung sowie gegebenenfalls die Empfehlungsprovi-sionen (ähnlich wie auch Versicherungsvertreter ihre Vermittlungsprovisionen erhalten). Damit hat jeder auch noch die Möglichkeit, durch den Aufbau einer „Downline“ bei Abschluß des Programms die vom Programm festgelegten Provisionen zu erhal-ten. Entsprechende Referal-Links werden für jedes Mitglied zur Verfügung gestellt.


 

 

Das RISIKO ?!

 

 

 

Leider gibt es -  wie in fast allen Geschäftsfeldern - auch hier schwarze Schafe. Da wir über Online-Investments sprechen, ist die Möglichkeit eines Betruges naturgemäß um ein vielfaches höher als bei Geschäften, bei denen wir den Partner persönlich kennen oder zumindest wissen, wo er zu Hause ist.


Bei Online-Investments ist dies anders. Jeder hat heute die Möglichkeit, eine Internetseite so gut wie kostenlos und anonym ins Netz zu stellen. Auf dieser Homepage kann der Anbieter alles versprechen und "Zahlungen" auf sein Konto für was auch immer verlangen. Auch bei vielen „Ren-tenprogrammen“, die man im Netz findet, kann dies der Fall sein. Ein Betrüger stellt so ein System vor und Details werden nur selten preisgegeben. Das liegt in der Natur der Sache, denn auch ein seriöser Trader gibt seine Partner nicht übers Internet bekannt, um seinen Informa-tionsvorsprung zu bewahren. Der unseriöse Geschäfts-mann erstellt eine Homepage mit allen "üblichen" Ver-sprechungen und Berechnungsplänen und kassiert von uns Kunden die Bearbeitungsgebühren. Bei Betrügern aber gibt es kein "Programm", keine Versicherungs- und Bank-partner usw. Auch wenn er "nur" 50 $ oder Euro pro Person für nichts kassiert, kann das bei 10.000 Mitgliedern schon eine schöne Stange Geld bringen. Wenn dann das "Programmziel" näher kommt, schließt er einfach die In-ternetseite und ist mit unserem Geld über alle Berge.

 

 

Dass leider 99% aller Anbieter von Online-Investment-Programmen, welche eine sehr hohe Rendite versprechen, auf Betrug aufgebaut sind, ist die traurige Realität. Die Tatsache, dass es diese Betrüger gibt, bedeutet allerdings keinesfalls, dass die gesamte Branche unseriös arbeitet. Man muss nur sehr vorsichtig sein und gewisse "Goldene Regeln" bei Online-Investments beachten: Nur soviel investieren, wie man ohne weiteres – wie beim Lotto-spielen – verschmerzen kann.

 

 

Die wenigen Programme, die auf dieser Homepage vorgestellt werden, sind schon längere Zeit im Netz, arbeiten professionell und sind im Support erreichbar. Aber auch hier gibt es keine Garantie, dass diese nicht konkurs gehen, dass die Internetseiten nicht von HEUTE AUF MORGEN geschlossen werden und wir nicht unseren (relativ kleinen) Gebührenbeitrag verlieren.

 

 

Dennoch: Das Risiko im Verhältnis zum Gewinn ist verschwindend klein !

 

 

Maximaler Verlust:

50,- bis 60,- Euro für eine Chance, 75 000 $ oder Euro zu erhalten!

 

 

 

Sehr wichtig, um im Falle der Auszahlung auch sein Geld zu bekommen:

 

 

-         Reisepass- oder Personalausweiskopie sollten mindestens noch 1 Jahr gültig sein.

-         Kopie Geburtsurkunde für Kinder notwendig

-         Möglicherweise verlangt ein Programmbetreiber auch noch weitere Identifizierungsnachweise.

-         Angaben auf den Treuhandverträgen müssen mit denen im Personalausweis oder Paß übereinstimmen.

-         Veränderungen von Wohnort, Telefon-Nummer oder Email-Adressen unbedingt auch im Programm-Profil eintragen.

 

Wenn man sich bei einem Programm einträgt, überprüfen wir auf unserer Memberpage noch einmal die Personaldaten. Wenn es zur Auszahlung kommen sollte, dann werden nur jene berück-sichtigt werden können, die alles korrekt ausgefüllt haben, was der Veranstalter verlangt. Ansonten bekommt man nichts !!!!!

 

Man sollte auch unbedingt die NEWS der jeweiligen Veranstalter lesen. Vielleicht hat sich eine Kleinigkeit geändert oder es muss noch etwas nachgereicht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Webseite dient ausschließlich zu Informationszwecken. Keinesfalls dürfen die auf der Webseite enthaltenen Informationen als Beratung ausgelegt werden. Alle Daten dienen aus-schließlich dem Eigengebrauch des Besuchers dieser Webseite. Die Informationen stellen in keiner Weise ein Angebot zum Erwerb von Finanzprodukten oder eine Aufforderung zum Stellen eines solchen Angebots dar.

 

 

 

 

Es besteht keinerlei Sicherheit, dass diese Programme auszahlen !